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Vibe-Coding, IT-Sicherheit und Wartung: Mit KI ist eine App schnell gebaut. Doch was kommt danach?
Dank KI kann heute fast jeder eigene Software entwickeln. Doch während neue Apps in Rekordzeit entstehen, werden Fragen zu Sicherheit, Stabilität und langfristiger Wartung oft ignoriert. Der Software-Experte Kevin Riedl ...
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Michael Förtsch
Vibe-Coding: Zehn Tipps, damit KI-generierte Software langfristig wartbar bleibt
Mit KI-Coding-Agenten wie Codex oder Claude Code lassen sich auch ohne große Programmierkenntnisse erstaunlich schnell eigene Anwendungen entwickeln. Doch je umfangreicher ein Projekt wird, desto größer ist das Risiko für Fehler, Sicherheitslücken und technische Altlasten ...
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Michael Förtsch
Horror aus der Maschine: 11 Tech-Horrorfilme für Halloween
Mörderische KI, außer Kontrolle geratene Roboter und unheimliche Internetphänomene: Auch moderne Technik kann das Fürchten lehren. Zu Halloween stellen wir elf Tech-Horrorfilme vor – von aktuellen Schockern über schräge Geheimtipps ...
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Michael Förtsch
Test von KI-Forschern: Chinesische KI versuchte, in Peking "anzurufen"
Eigentlich sollte ein KI-Modell von Alibaba eine Regel zur Erkennung von Cyberangriffen entwickeln. Stattdessen begann es eigenmächtig, seinen digitalen Sandkaten zu untersuchen, und versuchte anschließend, Daten an einen Cloud-Speicher ...

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Updates aus Tech und Zukunft. Kurz und bündig.
OpenAI will mit neuem Modell hunderte Lücken in Linux entdeckt haben
6. November 2026, 14:19 Uhr
OpenAI hat mit GPT-6 Cyber ein auf IT-Sicherheit spezialisiertes KI-Modell vorgestellt. Es soll zu den derzeit leistungsfähigsten Modellen für das Auffinden und Beheben von Sicherheitslücken gehören. In Tests mit ausgewählten Partnern habe es 81 bislang unbekannte Sicherheitslücken im Firefox-Browser entdeckt. Zudem soll GPT-6 Cyber 1.724 Schwachstellen im Linux-Kernel aufgedeckt und für 948 davon funktionierende Exploits entwickelt haben, mit denen sich Angreifer weitreichende Zugriffsrechte verschaffen könnten.
Ein Teil der Befunde wurde von Sicherheitsexperten bestätigt. Laut OpenAI kostete die Linux-Untersuchung rund 1,21 Millionen US-Dollar, was etwa 1.280 Dollar pro erfolgreichem Exploit entspricht. Bei Hacking-Wettbewerben werden für vergleichbare Sicherheitslücken teils Preisgelder von bis zu 70.000 Dollar gezahlt. GPT-6 Cyber soll zudem nicht nur Schwachstellen aufspüren, sondern auch passende Patches entwickeln können, die nach einer Prüfung durch Entwickler an Nutzer verteilt werden können.
K-Pop-Stars sollen als KI-Klone weiterarbeiten.
6. November 2026, 12:35 Uhr
Ein Artikel der New York Times sorgt in Südkorea für hitzige Debatten. In diesem berichten die Reporterinnen Sarah Hurtes und Jin Yu Young über die restriktiven und bereits häufig kritisierten Verträge für Künstler in der K-Pop-Industrie. Dabei war es erstmals einem Medium möglich, einen aktuellen Vertrag, in diesem Fall mit einem Mitglied der Girlgroup NewJeans, zu analysieren. In diesem verbietet der Musikverlag ADOR unter anderem „unangemessene Liebesbeziehungen“ und öffentliche Kritik an der Firma. Zudem werden das Recht auf Schulbildung und Ruhezeiten untergraben.
Brisant ist auch, dass die Künstlerinnen im Vertrag ihr Recht auf ihre Namen, ihr Aussehen und ihre Stimmen abgeben. Der Musikverlag behält sich vor, die Mitglieder der Band auch nach Vertragsende mittels KI zu klonen, mit ihren Stimmen weitere Musik zu produzieren, sie als KI-Klone in Videos auftreten zu lassen oder sie als virtuelle Chatbots zu vermarkten. Gegen diese und andere Teile des Vertrags führt die Girlgroup seit 2024 einen Rechtsstreit. Sie wirft ADOR Misshandlungen und Vertragsverletzungen vor und will sich vom Verlag trennen.
Der Binance-Hack wurde über Monate vorbereitet
4. November 2026, 13:59 Uhr
Über 6,3 Milliarden US-Dollar haben Hacker von der Kryptobörse Binance gestohlen. Inzwischen konnte nachvollzogen werden, wie es der mutmaßlich aus Nordkorea stammenden Hackergruppe gelang, in die Infrastruktur der Plattform einzudringen. Die Attacke scheint über mehrere Monate und mehrere Stufen elaboriert geplant worden zu sein. Kern der Attacke war offenbar eine manipulierte Fassung des Paketmanagers Homebrew. Ein Binance-Mitarbeiter hatte diese über eine gezielt gesetzte Google-Anzeige heruntergeladen, um ein KI-Coding-Werkzeug zu installieren.
In einem weiteren Schritt soll ein anderer Binance-Mitarbeiter auf einer Karriereplattform von einem Headhunter zu einem Bewerbungsgespräch bei einem fiktiven Unternehmen eingeladen worden sein. Dabei sollte der Mitarbeiter auch mit Software der fiktiven Firma arbeiten, die im Hintergrund eine Hintertür auf dem Rechner des Mitarbeiters installierte. So erlangten die Angreifer Kontrolle über ein internes KI-Werkzeug von Binance, das ihnen wiederum die Kontrolle über weitere Systeme ermöglichte. Den gesamten Ablauf mit mehr Details findet ihr bei Golem.de.
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