KI
KI außer Kontrolle? So könnte „erklärbare KI“ zu mehr Vertrauen in KI beitragen
KI-Systeme werden leistungsfähiger – und handeln dabei immer häufiger in einer Art und Weise, die ihre Entwickler nicht vorgesehen haben. Sie hacken, täuschen und lügen. Das Problem: Oft lässt sich kaum nachvollziehen ...
Politik

Michael Förtsch
China zeigt, was bei der Energiewende möglich ist – und was schiefgehen kann
China treibt den Ausbau erneuerbarer Energien in rasantem Tempo und gewaltigen Dimensionen voran – und beschränkt sich längst nicht mehr darauf, bestehende Technologien möglichst günstig zu produzieren. Von effizienteren Solarzellen über ...
KI

Michael Förtsch
Alternativen zu ChatGPT, Claude und Gemini: Diese freien KI-Tools und Modelle sollte man kennen
Wer bei KI nicht allein auf die großen Anbieter setzen will, hat inzwischen viele leistungsfähige Alternativen. Freie Modelle lassen sich lokal auf dem eigenen Rechner oder auf eigener Infrastruktur betreiben ...

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Updates aus Tech und Zukunft. Kurz und bündig.
Hightech-Metropole Moskau: Zwischen Komfort und Überwachung
17. September 2026, 8:54 Uhr
In einer spannenden Reportage beschreibt die New York Times, wie sich Moskau zu einer hochdigitalisierten Metropole entwickelt. Zahlungen oder der Zugang zur U-Bahn sind per Gesichtserkennung möglich, autonome Autos und Lieferroboter erobern langsam, aber sicher den Alltag und die Verwaltung funktioniert immer digitaler und bequemer. Möglich wird das alles auch durch eine staatliche Infrastruktur aus rund 300.000 Überwachungskameras und biometrischen Datenbanken. Und genau darin sieht die Zeitung auch den Haken an der Sache: Die Systeme erhöhen nicht nur Komfort und Sicherheit, sondern ermöglichen auch eine nahezu lückenlose Überwachung der Menschen in der Stadt. Diese wird auch zur Kontrolle der politischen Opposition oder zur Durchsetzung von Vorgaben wie der Wehrpflicht genutzt.
Das Oktoberfest wird genutzt, um KI zur Überwachung von Menschenmengen zu testen
16. September 2026, 16:06 Uhr
Wer dieses Jahr das Oktoberfest besucht, wird von Künstlicher Intelligenz überwacht. Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung arbeitet nämlich mit der Stadt München zusammen, um sein KI-Crowd-Monitoring-System GeoVID zu erproben. Wie das Forschungsinstitut betont, werden von den über 50 Kameras auf dem Gelände jedoch keine Einzelpersonen verfolgt oder identifiziert. „Unsere KI betrachtet ausschließlich die Menschenmenge als Ganzes”, sagt Jürgen Beyerer vom Fraunhofer IOSB. Mit GeoVID sollen Besucherströme und Personendichten auf dem Oktoberfest analysiert werden.
Die Live-Überwachung und die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen den Organisatoren dabei helfen, festzustellen, wann, wo und warum es zu Menschenansammlungen kommt. So können sie erkennen, wo sich ein gefährliches Gedränge entwickeln kann oder wann eine Überfüllung droht. Die Auswertung der Kamerabilder erfolgt in einer neuen Sicherheitszentrale samt Koordinierungsraum, die für das Oktoberfest im Servicezentrum der Theresienwiese errichtet wurde.
In Sachen soll der größte Energiespeicher in Europa entstehen
15. September 2026, 15:37 Uhr
Das deutsche Energieunternehmen LEAG plant gemeinsam mit Siemens Energy und weiteren Partnern den Bau des größten Batteriespeicher Europas nahe dem sächsischen Boxberg. Dafür sollen bislang brachliegende Teile des ehemaligen Braunkohlekraftwerks Boxberg saniert und umgebaut werden. Die geplante GigaBattery Boxberg 400 soll eine Anschlussleistung von bis zu 400 Megawatt liefern und über 1.600 Megawattstunden elektrischen Strom aus Solarparks, Wasser- und Windkraftanlagen der Region speichern können.
Die Batterieanlage könnte 640.000 Haushalte für vier Stunden mit Strom versorgen. Damit wäre sie der größte Batteriespeicher Europas. Derzeit wird dieser Rekord noch von Coalburn 1 mit 1.000 Megawattstunden in Schottland gehalten. Für die Batterieinstallation werden Lithium-Eisenphosphat-Zellen genutzt, die im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus langlebiger sein und weniger von Temperaturschwankungen beeinträchtigt werden sollen. Die entsprechenden Speichereinheiten sollen vom chinesischen Anbieter HyperStrong stammen.
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Let’s meet, AI – Das KI-Meetup bei 1E9! Zu Gast: Tobias Madl, CEO der Neodyme AGDi., 06. Okt.1E9, Forum der Zukunft, Deutsches Museum
Let’s meet, AI – Das KI-Meetup bei 1E9! Zu Gast: Gregor Schmalzried, Host von „Der KI-Podcast“ (ARD)Di., 03. Nov.1E9, Forum der Zukunft, Deutsches Museum

























