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Vibe-Coding, IT-Sicherheit und Wartung: Mit KI ist eine App schnell gebaut. Doch was kommt danach?
Dank KI kann heute fast jeder eigene Software entwickeln. Doch während neue Apps in Rekordzeit entstehen, werden Fragen zu Sicherheit, Stabilität und langfristiger Wartung oft ignoriert. Der Software-Experte Kevin Riedl ...
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Michael Förtsch
Vibe-Coding: Zehn Tipps, damit KI-generierte Software langfristig wartbar bleibt
Mit KI-Coding-Agenten wie Codex oder Claude Code lassen sich auch ohne große Programmierkenntnisse erstaunlich schnell eigene Anwendungen entwickeln. Doch je umfangreicher ein Projekt wird, desto größer ist das Risiko für Fehler, Sicherheitslücken und technische Altlasten ...
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Michael Förtsch
Horror aus der Maschine: 11 Tech-Horrorfilme für Halloween
Mörderische KI, außer Kontrolle geratene Roboter und unheimliche Internetphänomene: Auch moderne Technik kann das Fürchten lehren. Zu Halloween stellen wir elf Tech-Horrorfilme vor – von aktuellen Schockern über schräge Geheimtipps ...
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Michael Förtsch
Test von KI-Forschern: Chinesische KI versuchte, in Peking "anzurufen"
Eigentlich sollte ein KI-Modell von Alibaba eine Regel zur Erkennung von Cyberangriffen entwickeln. Stattdessen begann es eigenmächtig, seinen digitalen Sandkaten zu untersuchen, und versuchte anschließend, Daten an einen Cloud-Speicher ...

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Updates aus Tech und Zukunft. Kurz und bündig.
Der Binance-Hack wurde über Monate vorbereitet
4. November 2026, 13:59 Uhr
Über 6,3 Milliarden US-Dollar haben Hacker von der Kryptobörse Binance gestohlen. Inzwischen konnte nachvollzogen werden, wie es der mutmaßlich aus Nordkorea stammenden Hackergruppe gelang, in die Infrastruktur der Plattform einzudringen. Die Attacke scheint über mehrere Monate und mehrere Stufen elaboriert geplant worden zu sein. Kern der Attacke war offenbar eine manipulierte Fassung des Paketmanagers Homebrew. Ein Binance-Mitarbeiter hatte diese über eine gezielt gesetzte Google-Anzeige heruntergeladen, um ein KI-Coding-Werkzeug zu installieren.
In einem weiteren Schritt soll ein anderer Binance-Mitarbeiter auf einer Karriereplattform von einem Headhunter zu einem Bewerbungsgespräch bei einem fiktiven Unternehmen eingeladen worden sein. Dabei sollte der Mitarbeiter auch mit Software der fiktiven Firma arbeiten, die im Hintergrund eine Hintertür auf dem Rechner des Mitarbeiters installierte. So erlangten die Angreifer Kontrolle über ein internes KI-Werkzeug von Binance, das ihnen wiederum die Kontrolle über weitere Systeme ermöglichte. Den gesamten Ablauf mit mehr Details findet ihr bei Golem.de.
Forscher entdeckten Blutkörperchen in Dinosaurier-Fossil
4. November 2026, 13:12 Uhr
Forscher haben in einem 115 Millionen Jahre alten Dinosaurier-Fossil Hinweise auf konservierte rote Blutkörperchen entdeckt. Die mineralisierten, zellähnlichen Strukturen wurden im Hinterbeinknochen eines Aratasaurus museunacionali ausfindig gemacht, eines Raubsauriers, dessen Fossilien im Nordosten Brasiliens ausgegraben wurden. Ebenso fanden die Wissenschaftler den Blutfarbstoffbestandteil Häm B und die Aminosäure Hydroxyprolin. Die Forscher sprechen von einer „bahnbrechenden Entdeckung“. Denn die Funde könnten helfen, deutlich mehr über die Evolution des Blutes, den Stoffwechsel und andere biologische Vorgänge bei den ausgestorbenen Tieren in Erfahrung zu bringen.
Jedoch lässt der Fund auch Science-Fiction-Visionen aufleben. Denn die Entdeckung weckt Erinnerungen an den Film Jurassic Park, in dem Dinosaurier mithilfe ihrer DNA wieder zum Leben erweckt werden. Allerdings gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass sich aus den mineralisierten Blutkörperchen tatsächlich Dinosaurier-DNA extrahieren ließe. Das US-Biotech-Start-up Colossal Biosciences, das unter anderem durch genetische Modifikationen das Wollhaarmammut zurückbringen will, veröffentlichte unter einem X-Beitrag zur Entdeckung ein GIF, das scherzhaft Interesse an dem Blut anmeldete.
China will vor 2030 auf dem Mond landen
3. November 2026, 21:48 Uhr
Im Jahr 2028 wollen die USA zurück zum Mond. Aber China will der NASA dicht auf den Fersen sein, wie Wang Xiang, der Chefkonstrukteur des chinesischen Mondforschungsprogramms, nun angekündigt hat. Wie unter anderem die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua und Space News berichten, wolle die Volksrepublik noch vor 2030 eine bemannte Landung auf dem Erdtrabanten versuchen. Hierfür soll die chinesische Raumfahrtbehörde ein technisch ambitioniertes Rendezvous planen.
Denn die für die Landung auf dem Mond benötigte Landefähre Lanyue und das Raumschiff Mengzhou mit der Besatzung sollen von zwei separaten Raketen gestartet werden. Entsprechend müssen die für die Landung ausgewählten Astronauten von Mengzhou im Mondorbit in die Landefähre steigen und für die Rückkehr zur Erde wieder zurück. Bereits im kommenden Jahr soll Mengzhou zu einem ersten unbemannten Testflug starten. Ein Landetest mit Lanyue ist für 2028 vorgesehen.
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