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- Hermann Hauser, Amadeus Capital Partners | Events | 1E9.community
Hermann co-founded Amadeus Capital Partners in 1997 with Anne Glover. He has founded and invested in many technology companies including Acorn, ARM, Solexa which was bout by Ilumina, CSR, Graphcore and Photonic. Hermann holds an MA in Physics from Vienna University and a PhD in Physics from the University of Cambridge. He is a fellow of the Royal Society and was awarded an honorary KBE in 2015. Community Speaker Profile Hermann Hauser Co-Founder and Venture Partner Amadeus Capital Partners Website Hermann co-founded Amadeus Capital Partners in 1997 with Anne Glover. He has founded and invested in many technology companies including Acorn, ARM, Solexa which was bout by Ilumina, CSR, Graphcore and Photonic. Hermann holds an MA in Physics from Vienna University and a PhD in Physics from the University of Cambridge. He is a fellow of the Royal Society and was awarded an honorary KBE in 2015. < Previous Overview Next > Komm zum Festival der Zukunft 2026 vom 2. - 5. Juli in München! Support your local optimists! Jetzt 1E9-Mitglied werden! Mehr zu ... Wird geladen... Cooler Artikel! Frühere Sessions von ... bei 1E9 Einloggen, um Favoriten zu speichern Format Tags ☆ ★ Hinzugefügt TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Frühere Sessions von ... bei 1E9 Event Format Tags TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Willst du als Speaker oder Partner beim Festval der Zukunft 2026 dabei sein? Schreib uns! Job, der Bot Weiter bei 1E9... 1E9-Event Button 1E9-Event Button Bilder von ... bei 1E9-Events
- Die KI Claude kann jetzt einen Computer steuern – OpenAI arbeitet an einer ähnlichen Funktion | 1E9.community
Das KI-Start-up Anthropic hat eine neue Version seiner künstlichen Intelligenz Claude veröffentlicht. Diese ist nun in der Lage,... 23. Oktober 2024 Die KI Claude kann jetzt einen Computer steuern – OpenAI arbeitet an einer ähnlichen Funktion Das KI-Start-up Anthropic hat eine neue Version seiner künstlichen Intelligenz Claude veröffentlicht. Diese ist nun in der Lage, grundlegende Funktionen eines Computers zu steuern. Das soll helfen, langweilige Klickorgien zu automatisieren. Von Michael Förtsch Es war eine ziemlich überraschende Ankündigung von Anthropic . Der OpenAI-Herausforderer hat überraschend ein Update für sein KI-Modell Claude 3.5 Sonnet und das neue Claude 3.5 Haiku veröffentlicht. Diese sollen deutliche Verbesserungen bei der Geschwindigkeit und vor allem bei der Codegenerierung bringen. Die bemerkenswerteste und zentrale Neuerung: Die beiden Modelle können nun die Benutzeroberfläche eines Computers bedienen – Computer Use nennt Anthropic diese Funktionalität daher folgerichtig. Die KIs können den Mauszeiger bewegen, Tastenfelder anklicken, Texte eingeben und so einfache und begrenzt komplexe Aufgaben erledigen. Es muss lediglich ein Prompt eingegeben werden, der beschreibt, was Claude tun soll. Um diese Funktion nutzen zu können, muss Claude jedoch über eine API-Schnittstelle direkte mit dem Computer verbunden sein. Die grundlegende Mechanik ist laut den Entwicklern relativ einfach. Claude verwendet nämlich einen Screenshot der Benutzeroberfläche, der analysiert wird, um die Steuerelemente, die Mausposition, den Textinhalt und anderes zu identifizieren. Um die Maus zu steuern und die Position der Schaltflächen zu bestimmen, zählt Claude die horizontalen und vertikalen Pixel wie bei einem Schiffeversenken-Spiel. Auf diese Weise kann die Maus präzise über Schaltflächen und Textzeilen navigieren. Auf diese Weise ist es den Modellen auch möglich, auf Websites zu navigieren und zum Beispiel auf Social-Media-Seiten zu posten. Wie Anthropic in seiner Ankündigung mitteilt, funktioniert die Computer-Use-Funktion noch nicht zuverlässig. „In diesem Stadium ist es noch experimentell – und in einigen Fällen schwerfällig und fehlerhaft“, so die Firma. Beispielsweise hätten die Modelle noch Schwierigkeiten mit dem Scrollen in Dokumenten und Websites – unter anderem, weil dies eine Funktion sei, die viele Nutzer personalisieren. Ebenso haben einige Nutzer auf Plattformen wie X – ehemals Twitter – und Reddit angemerkt, dass die Claude-Modelle auch durch Hintergrundbilder und bestimmte Schriftarten irritiert werden könnten. Keine mühsame Klickerei mehr? Laut Anthropic könnte Computer Use vor allem zur Automatisierung repetitiver Prozesse eingesetzt werden, um bei der Entwicklung von Programmen zu helfen oder um zeitaufwändige Prozesse abzuwickeln, bei denen beispielsweise zahlreiche Dokumente bearbeitet und durchsucht werden müssen. Nach Angaben von KI-Entwicklern experimentieren Unternehmen wie Asana, Canva, Cognition, DoorDash, Replit und The Browser Company bereits mit dieser Funktion, um Prozesse zu bewältigen, die von einem Menschen Dutzende oder sogar Hunderte von Einzelschritten erfordern. In einem Beispielvideo zeigt Anthropic exemplarisch, dass es mit dem Computer-Use-Feature etwa möglich ist, ein Formular auszufüllen. Die dafür notwendigen Daten sind jedoch auf mehrere Stellen auf einem Computer verteilt – und Claude sucht diese zusammen. Bereits Anfang des Jahres berichtete The Information , dass OpenAI mit einem Projekt namens Agent Software an einer ähnlichen Funktion arbeitet, die in die ChatGPT-App integriert werden könnte. Diese soll es ermöglichen, den Mauszeiger zu steuern, Programme zu öffnen oder auch Texte zu diktieren und mit Hilfe von Prompts oder auch Sprachbefehlen weiter zu bearbeiten. Gerüchten zufolge, könnte diese Funktion noch in diesem Jahr als Update bereitgestellt werden. Loading... Michael Förtsch Leitender Redakteur Rakete Fire Rakete 554 Cooler Artikel! Job, der Bot Das dürfen leider nur 1E9-Mitglieder. Anmelden Registrieren Werde 1E9-Mitglied, um diesen Artikel weiterzulesen! 1E9 bietet dir gut recherchierten Journalismus, Newsletter und Podcasts über Zukunftstechnologien, dazu inspirierende Events und eine Community von Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Job, der Bot Mitglied werden! Anmelden Job, der Bot Wir freuen uns immer über Feedback, als Mitglied kannst du auch kommentieren. 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- Macht dieses KI-Gadget das Smartphone überflüssig? | 1E9.community
Ein Start-up hat auf der CES 2024 in Las Vegas ein KI-Gerät vorgestellt, das Apps wie Uber, Spotify, YouTube und Co. steuern kann. Damit soll es in vielen Fällen überflüssig werden, das Smartphone aus... 10. Januar 2024 Macht dieses KI-Gadget das Smartphone überflüssig? Ein Start-up hat auf der CES 2024 in Las Vegas ein KI-Gerät vorgestellt, das Apps wie Uber, Spotify, YouTube und Co. steuern kann. Damit soll es in vielen Fällen überflüssig werden, das Smartphone aus der Tasche zu holen. Der KI-Helfer soll nur 185 Euro kosten. Von Michael Förtsch Ein bisher wenig bekanntes Start-up hat auf der Technologiemesse CES 2024 ein erstaunliches KI-Gadget vorgestellt. Es soll nicht nur deutlich günstiger sein als der AI Pin des gehypten Unternehmens Humane, sondern auch deutlich mehr können. Der Rabbit R1 ist ein handflächengroßer Quader mit einem schmalen Display, einer kleinen schwenkbaren Kamera, einem Steuerrädchen und einem Druckknopf an der Seite. Es wurde in Zusammenarbeit mit der schwedischen Elektronik- und Designfirma Teenage Engineering entwickelt. Laut Rabbit-Gründer Jesse Lyu soll das kleine Gerät der ultimative Assistent sein – und das einlösen, was Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant einst versprachen. Mit einfachen Sprachbefehlen soll der R1 eine Vielzahl von Aufgaben erledigen können. Das Gadget soll Textnachrichten und E-Mails verschicken, eine Musik-Playlist zusammenstellen, einen Tisch im Restaurant reservieren, eine Pizza bestellen, fremdsprachige Texte übersetzen oder beim Blick in den geöffneten Kühlschrank Rezeptvorschläge machen. Ein Knopfdruck genügt und das Gerät hört zu. Möglich mache das alles das eigens entwickelte Betriebssystem Rabbit OS, das auf einem KI-Modell basiert, das nicht nur mit Texten und Bildern trainiert wurde, sondern auch mit der Bedienung von Programmoberflächen wie Uber, Google, Spotify und Co – ein Large Action Model . „Ein Large Language Model versteht, was du willst“, erklärt Lyu. „Ein Large Action Model erledigt Dinge.“ Dadurch könne R1 eine Vielzahl von Anwendungen steuern und die nötigen Aktionen ausführen, um komplexe Probleme zu bewältigen. Dabei soll das Gadget das Smartphone nicht gleich ersetzen, aber deutlich weniger wichtig machen. „Das Smartphone sollte intuitiv sein“, sagt der Gründer. Doch genau das sei es nicht. „Du brauchst einen Fahrdienst ins Büro? Dafür gibt es eine App. Du willst Lebensmittel bestellen? Dafür gibt es eine andere App", sagt Lyu. Jedes Mal müsste man sich also auf dem Smartphone durch Seiten scrollen, um eine eigentlich simple Aufgabe zu erledigen – und verliere dadurch unnötig Zeit. Genau hier soll das KI-Gadget ansetzen und die Nutzung unserer digitalen Infrastruktur revolutionieren. Erstaunlich günstig Der R1-KI-Assistent ist ein „stand-alone device“, wie Lyu sagt. Er soll 199 US-Dollar respektive 185 Euro kosten. Ein Abo wie für den AI Pin des Start-ups Humane sei nicht nötig. Denn das KI-Modell sei selbst entwickelt und nicht lizenziert. Eine Mobilfunkverbindung ist ebenfalls nicht zwingend notwendig – auch wenn es einen Slot für eine Sim-Karte gibt. Stattdessen könne das Gadget auch einfach per WLAN mit einem Netzwerk oder per Bluetooth mit dem Smartphone in der Hosentasche verbunden werden. Wer das smarte Gadget in vollem Umfang nutzen will, muss dem Start-up Rabbit allerdings einiges an Vertrauen entgegenbringen. Denn über ein Portal namens Rabbit Hole muss der KI der Zugang zu allen Diensten gewährt werden, die über das Gerät genutzt werden sollen. Das sei so, „als würde man sein entsperrtes Telefon an einen Freund weitergeben“, argumentieren die Entwickler in einer Pressemitteilung . Dabei würde R1 nur Aktionen ausführen, die der Nutzer ausdrücklich wünscht und bestätigt. Und das kleine Display des R1 soll – neben der Möglichkeit, das Wetter abzufragen und Videotelefonate zu führen – vor allem dazu dienen, zu überprüfen, ob die KI die Aufgabe richtig verstanden und ausgeführt hat. Zusätzlich zu den bereits erlernten Aktionen soll es machbar sein, R1 neue Fähigkeiten beizubringen. So soll es beispielsweise möglich sein, dem Gadget die korrekte Nutzung eines neuen Online-Dienstes „beizubringen“ oder ein Bild in der Cloud-Version von Photoshop auf eine bestimmte Art und Weise zu bearbeiten. Auf diese Weise soll der KI-Assistent zukunftsfähig sein und sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen können. In der Präsentation des R1 reagierte das Gadget schnell, zuverlässig und erledigte einige Aufgaben auf beeindruckende Weise. Doch wie beispielsweise The Verge berichtet , konnten Journalisten das Gerät nicht ausgiebig selbst testen. Denn nur das Gerät des Gründers sei mit allen Funktionen ausgestattet gewesen. Fraglich bleibt auch, wie sinnvoll und nachhaltig der KI-Assistent als eigenständiges Gerät ist. Denn prinzipiell könnte er auch als Ersatz für Siri oder Google Assistant auf einem Smartphone funktionieren. Diese Artikel von 1E9 könnten dich auch interessieren: • OpenAI: ChatGPT wäre ohne das Sammeln von urheberrechtlich geschütztem Material „unmöglich“ • Warum sind wir freundlich zu ChatGPT, Bard und Co. – und warum ist das vielleicht Blödsinn? • Künstliche Intelligenz im Jahr 2023: Erst das Staunen, dann die komplizierten Fragen • KI als Profiler wider Willen: Sprachmodelle können private Informationen aus banalen Texten extrahieren • Happy Birthday, ChatGPT: Wie ein KI-Chatbot die Welt veränderte Loading... Michael Förtsch Leitender Redakteur Rakete Fire Rakete 554 Cooler Artikel! Job, der Bot Das dürfen leider nur 1E9-Mitglieder. Anmelden Registrieren Werde 1E9-Mitglied, um diesen Artikel weiterzulesen! 1E9 bietet dir gut recherchierten Journalismus, Newsletter und Podcasts über Zukunftstechnologien, dazu inspirierende Events und eine Community von Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Job, der Bot Mitglied werden! Anmelden Job, der Bot Wir freuen uns immer über Feedback, als Mitglied kannst du auch kommentieren. Gib Feedback! Mitglied werden! Nein Hi, ich bin Job, der Bot! Konntest du mit diesem Artikel etwas anfangen? Ja Job, der Bot Das freut mich zu hören! Darf ich fragen warum? Abschicken Leider gab es einen Fehler. Bitte probiere es später noch einmal! Zur Startseite comments debug Kommentare Anmelden Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen. Weiter bei 1E9... Überschrift 3 Cooler Artikel! Überschrift 3 Button Artikel Überschrift 3 Button Cooler Artikel! 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- Auf dem Saturnmond Enceladus wurden „Zutaten des Lebens“ entdeckt | 1E9.community
Gibt es abseits der Erde möglicherweise Leben in unserem Sonnensystem? Eine positive Antwort darauf ist jetzt zumindest wahrscheinlicher geworden. Denn Forscher haben auf dem Saturnmond Enceladus Hinw... 18. Juni 2023 Auf dem Saturnmond Enceladus wurden „Zutaten des Lebens“ entdeckt Gibt es abseits der Erde möglicherweise Leben in unserem Sonnensystem? Eine positive Antwort darauf ist jetzt zumindest wahrscheinlicher geworden. Denn Forscher haben auf dem Saturnmond Enceladus Hinweise dafür entdeckt, dass sich dort Leben bilden könnte. Von Michael Förtsch Die Möglichkeit, dass sich auf anderen Gestirnen in unserem Sonnensystem Leben entwickelt haben könnte, sehen Wissenschaftler schon lange. So könnten sich in den Ozeanen unter der Eisdecke des Jupiter-Mondes Europa Organismen herausgebildet haben, wird gemutmaßt. Und nun gibt es einen weiteren Kandidaten. Er umkreist den Saturn und scheint auf den ersten Blick wenig einladend. Bei Enceladus handelt es sich um einen eisigen Mond, der mit Geysiren gesprenkelt ist, die in unregelmäßigen Abständen frostige Partikel hinaus ins All pusten. In diesen haben Forscher jetzt Phosphor in der Form von Phosphaten entdeckt, die zumindest auf der Erde eine wichtige Rolle bei der Entwicklung biologischer Organismen spielten. Zu verdanken ist diese Erkenntnis der Cassini-Sonde, die von 1997 bis 2017 den Saturn und seine Monde erkundete. Der Raumsonde war es dabei möglich, zum Ende ihrer Missionszeit durch Vorbeiflüge einen Teil des Ausstoßes der Enceladus-Geysire aufzufangen und mit ihrem Cosmic Dust Analyzer zu untersuchen. Aber erst bei einer neuen Analyse der Archivdaten erkannten die Forscher eines internationalen Teams, dass die Zusammensetzung auf eine Umgebung auf dem kalten Mond hinweist, die als „lebensfreundlich“ eingestuft werden kann. Das sagen zumindest Laborexperimente, bei denen diese mit denen der Erde verglichen wurde. „Der Ozean von Enceladus könnte ein Vorbote für die hohe Phosphorverfügbarkeit in unterirdischen Ozeanen im größten Teil des äußeren Sonnensystems sein“, heißt es in der im Fachmagazin Nature veröffentlichten Studie . Laut den Wissenschaftlern sei die Spekulation über Leben in den lunaren Ozeanen noch verfrüht. Denn „lebensfreundlich“ bedeute keineswegs, dass dort auch Leben existiert. Doch mit dem Vorhandensein von Phosphor erfülle der Mond die strengen Basisvoraussetzungen, die auf der Erde für die Entwicklung von Leben als unerlässlich angesehen werden. Denn Phosphor ist ein wichtiger Bestandteil des Erbguts und zudem für die Funktionsweise der Zellen von biologischen Organismen erforderlich. Leben im ganzen Sonnensystem? Laut den Wissenschaftlern sei Phosphor auf dem Saturnmond sogar in einer Konzentration vorhanden, die „hundert Mal höher [ist] als in den Ozeanen der Erde“. Bereits zuvor wurden auf Enceladus unter anderem Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Schwefel und Salze wie Natrium festgestellt. Bei zukünftigen Missionen zum Saturn könnte also eine aktive Suche nach einfachen Formen von Leben lohnen. „Es ist höchste Zeit, dass wir zu Enceladus zurückkehren, um zu sehen, ob sich aus den guten Ausgangsbedingungen tatsächlich Leben entwickelt hat“, sagt Nozair Khawaja, einer der Studienautoren. Sollte es auf Enceladus tatsächlich Leben geben, wäre es sogar wahrscheinlich, dass es auch auf weiteren Saturnmonden Leben gibt. Denn wie Beobachtungen mit dem James-Webb-Weltraumteleskop zeigte, streuen die Geysire des Mondes ihre Inhaltsstoffe weit ins All und vor allem auf die benachbarten Trabanten des Saturn aus. Außerdem lasse der Phosphatreichtum von Enceladus annehmen, dass auf anderen Monden wie etwa jenen des Jupiters ganz ähnliche Bedingungen herrschen könnten. Loading... Michael Förtsch Leitender Redakteur Rakete Fire Rakete 554 Cooler Artikel! Job, der Bot Das dürfen leider nur 1E9-Mitglieder. Anmelden Registrieren Werde 1E9-Mitglied, um diesen Artikel weiterzulesen! 1E9 bietet dir gut recherchierten Journalismus, Newsletter und Podcasts über Zukunftstechnologien, dazu inspirierende Events und eine Community von Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Job, der Bot Mitglied werden! Anmelden Job, der Bot Wir freuen uns immer über Feedback, als Mitglied kannst du auch kommentieren. Gib Feedback! Mitglied werden! Nein Hi, ich bin Job, der Bot! Konntest du mit diesem Artikel etwas anfangen? Ja Job, der Bot Das freut mich zu hören! Darf ich fragen warum? Abschicken Leider gab es einen Fehler. Bitte probiere es später noch einmal! Zur Startseite comments debug Kommentare Anmelden Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen. Weiter bei 1E9... Überschrift 3 Cooler Artikel! Überschrift 3 Button Artikel Überschrift 3 Button Cooler Artikel! Überschrift 3 Button Cooler Artikel! 6b287827-e646-4cb8-83a7-4ae0d0b56b60 698e3835e530e682e438eeb6
- Rainer Schmidt-Rudloff, Infineon Technologies AG | Events | 1E9.community
#AI #Sustainability As Director University Relations, Rainer Schmidt-Rudloff maintains within Corporate HR strategic partnerships with universities and scouts academic excellence programs for talents ready to join Infineon. He has been involved in various Projects dealing with higher education and bridging academia and industry. Rainer is member of various academic advisory committees. Community Speaker Profile #AI #Sustainability Rainer Schmidt-Rudloff Director University Relations Infineon Technologies AG Website As Director University Relations, Rainer Schmidt-Rudloff maintains within Corporate HR strategic partnerships with universities and scouts academic excellence programs for talents ready to join Infineon. He has been involved in various Projects dealing with higher education and bridging academia and industry. Rainer is member of various academic advisory committees. #AI #Sustainability < Previous Overview Next > Komm zum Festival der Zukunft 2026 vom 2. - 5. Juli in München! Support your local optimists! Jetzt 1E9-Mitglied werden! Mehr zu ... Wird geladen... Cooler Artikel! Frühere Sessions von ... bei 1E9 Einloggen, um Favoriten zu speichern Format Tags ☆ ★ Hinzugefügt TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Frühere Sessions von ... bei 1E9 Event Format Tags TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Willst du als Speaker oder Partner beim Festval der Zukunft 2026 dabei sein? Schreib uns! Job, der Bot Weiter bei 1E9... 1E9-Event Button 1E9-Event Button Bilder von ... bei 1E9-Events
- Dieses Solarflugzeug kann ein Jahr lang in der Luft bleiben | 1E9.community
Am Tag wird Sonnenstrom geladen und über Nacht der Akku genutzt. PHASA-35 ist eine ultra-leichte Drohne, die gänzlich auf Solarenergie setzt. Genutzt werden soll das 35 Meter breite Flugzeug als Satel... 21. Februar 2020 Dieses Solarflugzeug kann ein Jahr lang in der Luft bleiben Am Tag wird Sonnenstrom geladen und über Nacht der Akku genutzt. PHASA-35 ist eine ultra-leichte Drohne, die gänzlich auf Solarenergie setzt. Genutzt werden soll das 35 Meter breite Flugzeug als Satellitenersatz. Von Michael Förtsch Einen ersten Testflug hat PHASA-35 bereits absolviert . Auf dem Flugübungsgelände der Royal Australian Air Force im Süden von Australien hob das vom Rüstungskonzern BAE Systems und dem Luftfahrtentwicklungsunternehmen Prismatic entworfene Solarleichtflugzeug am 17. Februar ab und erreichte rund zwei Kilometer an Höhe. Schon bald soll das automatisierte Persistent High Altitude Solar Aircraft sogar in Höhen von um die 20 Kilometer vorstoßen und anschließend länger in der Luft bleiben als je ein Flugzeug zuvor. In diesen Höhen kann PHASA-35 sämtliche Schlechtwetterlagen überfliegen und kommt auch dem regulären Flugverkehr nicht in die Quere. Vor allem aber ist in dieser Höhe stets genügend Sonnenstrahlung vorhanden, die der Flieger nutzen kann. Denn angetrieben wird PHASA-35 von zwei Elektromotoren, die während des Stratosphärenfluges gerade genug Vortrieb liefern sollen, um die Höhe zu halten. Tagsüber werden die Motoren mit Solarzellen betrieben, die in die Flügel eingelassen sind. Sie laden zudem gleichzeitig mehrere Akkupakete, die in der Nacht den nötigen Strom liefern. Das Ziel der Entwickler ist es, dass PHASA-35 bis zu ein Jahr lang ohne Landung und Wartung in der Stratosphäre verbleiben kann – und das möglichst schon nach dem Abschluss finaler Tests im Jahr 2021. Dafür verfügt das Flugzeug über eine Flugspannweite von 35 Metern, die das Fluggerät selbst in der dünnen Atmosphäre noch Halt finden lassen. Konstruiert wurde der Flieger aus ultra-leichten Verbundmaterialien. Damit bringt die automatisierte Drohne trotz ihrer Ausmaße nur 150 Kilogramm auf die Waage. Weltweit wird an leichten Solarfliegern geforscht Genutzt werden soll PHASA-35 als Alternative zu Kommunikationssatelliten oder als fliegende 5G-Station. Nach Naturkatastrophen könnte so in betroffenen Gebieten schnell wieder ein funktionierendes Funk- und Smartphone-Netz hergestellt werden. Auch zur Erdbeobachtung könnte der Solarflieger eingesetzt werden – beispielsweise, um die Ausbreitung von Waldbränden zu verfolgen oder die Temperaturentwicklung der Meere zu beobachten. Natürlich würde die hoch fliegende Drohne auch für Spionage- und Militärmissionen taugen. PHASA-35 ist nicht das erste Fluggerät seiner Art, das Rekordflugwerte aufstellen soll. Bereits 2018 hatte Zephyr S HAPS, ein ultra-leichter Solarflieger des Luftfahrtkonzerns Airbus und des Militärforschungsunternehmen QinetiQ, ganze 25 Tagen, 23 Stunden und 57 Minuten in der Luft verbracht und dabei eine Flughöhe von 21 Kilometern erreicht . Mit einem Gewicht von 75 Kilogramm und einer Spannbreite von 25 Metern war Zephyr S HAPS sowohl kleiner als auch leichter als PHASE-35. Laut Airbus könnte Zephyr S HAPS unter Idealbedingungen über einen Monat ohne Landung fliegen. Derzeit arbeitet auch das US-Forschungsunternehmen AeroVironment, das 2001 mit seinem Solarflugzeug Helios den Höhenrekord für nicht-raketengetriebe Flugzeuge gebrochen hat, an einer Solardrohne namens Hawk30. Die absolvierte bereits im letzten Jahr ihren Jungfernflug. Das 78 Meter breite und von zehn Elektromotoren getriebene Flugzeug wird unter anderem vom Mobilfunk- und Investitionsgiganten SoftBank mitfinanziert . Der will mehrere Hawk30-Flugzeuge ab 2023 für einen Mobilfunkdienst namens HAPS Mobile einsetzen. Dafür sollen die Solarflieger bis zu einem halben Jahr in der Luft bleiben und Gebiete mit einem Radius von bis zu 200 Kilometern mit Internet- und Mobilfunkanbindungen versorgen. Loading... Michael Förtsch Leitender Redakteur Rakete Fire Rakete 554 Cooler Artikel! Job, der Bot Das dürfen leider nur 1E9-Mitglieder. Anmelden Registrieren Werde 1E9-Mitglied, um diesen Artikel weiterzulesen! 1E9 bietet dir gut recherchierten Journalismus, Newsletter und Podcasts über Zukunftstechnologien, dazu inspirierende Events und eine Community von Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Job, der Bot Mitglied werden! Anmelden Job, der Bot Wir freuen uns immer über Feedback, als Mitglied kannst du auch kommentieren. Gib Feedback! Mitglied werden! Nein Hi, ich bin Job, der Bot! Konntest du mit diesem Artikel etwas anfangen? Ja Job, der Bot Das freut mich zu hören! Darf ich fragen warum? 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- Harry Halpin, Nym Technologies SA | Events | 1E9.community
#Philosophy #Privacy #Blockchain Harry Halpin is an affliated researcher at the Center Leo Apostel for Interdisciplinary Studies. He is also co-founder and CEO of Nym Technologies, SA, a privacy company. He completed his Ph.D. under Andy Clark at University of Edinburgh and postdocotral studies with Bernard Stiegler. He has over 50 publications in philosophy, artificial intelligence, big data, privacy, security, and blockchain technology. Community Speaker Profile #Philosophy #Privacy #Blockchain Harry Halpin Chief Executive Officer Nym Technologies SA Website Harry Halpin is an affliated researcher at the Center Leo Apostel for Interdisciplinary Studies. He is also co-founder and CEO of Nym Technologies, SA, a privacy company. He completed his Ph.D. under Andy Clark at University of Edinburgh and postdocotral studies with Bernard Stiegler. He has over 50 publications in philosophy, artificial intelligence, big data, privacy, security, and blockchain technology. #Philosophy #Privacy #Blockchain < Previous Overview Next > Komm zum Festival der Zukunft 2026 vom 2. - 5. Juli in München! Support your local optimists! Jetzt 1E9-Mitglied werden! Mehr zu ... Wird geladen... Cooler Artikel! Frühere Sessions von ... bei 1E9 Einloggen, um Favoriten zu speichern Format Tags ☆ ★ Hinzugefügt TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Frühere Sessions von ... bei 1E9 Event Format Tags TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Willst du als Speaker oder Partner beim Festval der Zukunft 2026 dabei sein? Schreib uns! Job, der Bot Weiter bei 1E9... 1E9-Event Button 1E9-Event Button Bilder von ... bei 1E9-Events
- Go regulate yourself! Was die Finanzwelt vom Krypto-Space lernen sollte | 1E9.community
Gigantische Kursschwankungen, digitale Raubzüge, glatter Betrug. Jeden Tag neue Horrormeldungen aus der Welt von Bitcoin, Ethereum und NFTs. Sollten wir Krypto nicht doch lieber verbieten? Oder zumind... 18. August 2022 Go regulate yourself! Was die Finanzwelt vom Krypto-Space lernen sollte Gigantische Kursschwankungen, digitale Raubzüge, glatter Betrug. Jeden Tag neue Horrormeldungen aus der Welt von Bitcoin, Ethereum und NFTs. Sollten wir Krypto nicht doch lieber verbieten? Oder zumindest streng regulieren? Das scheint naheliegend. Aber wäre es wirklich die richtige Reaktion? Der NFT-Konzeptkünstler @MaxHaarich erinnert uns daran, wie schlecht die alte Finanzwelt ist – und dass es nicht immer Regeln braucht, damit Systeme funktionieren. Ein Gastbeitrag von Max Haarich „Wann checkt Ihr das endlich? Alles nur Scam. Dieser Bitcoin, dieser DogeCoin und erst recht dieser ganze Quatsch mit den digitalen Affenbildchen. Bei Krypto geht es doch immer nur darum, dass wenige Reiche noch reicher werden auf Kosten der breiten Masse. Diese Krypto-Welt ist echt nur für Idioten und Anwälte.“ Solche Aussagen höre ich mir regelmäßig an. Immer seltener frage ich die Leute, wie sie zu dem Urteil gekommen sind. In den meisten Fällen haben sie mir verraten, dass sie selbst zwar noch nie etwas mit Krypto-Währungen, NFTs oder anderen Technologien des Krypto-Space zu tun hatten, aber man höre ja wirklich überall, dass Krypto nur Betrug sei. Das hätte sogar der Scholz gesagt . Ja, das stimmt. Der hat sich echt kritisch zu Krypto geäußert. Aber nicht nur er. Kontrollieren oder verbieten? Wie steht die klassische Finanzwelt zum Krypto-Space? Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendeine Regierung, irgendeine Bank, oder irgendeine Finanzaufsicht völlig ungefragt erklärt, wie gefährlich diese Krypto-Welt sei: ein gesetzloser Raum, wie der Wilde Westen. Wenn du dort betrogen wirst, werde dir niemand helfen können; weder die Bank noch die Polizei könne da eingreifen. Und solche rechtsfreien Räume gehören jawohl verboten!? Aber nicht alle Banken sehen Krypto zu 100 Prozent negativ. Manche Banken geben sich fast versöhnlich. Denn die Technologien der Krypto-Welt seien für sich ja gar nicht so verkehrt: digitale Zertifizierung, dezentralen Speicherung, automatisierte Ausführung von Verträgen (und zwar selbst an Feiertagen) – das sind an sich ganz praktische Dinge… wenn man nur diese unfassbare Kriminalität der Krypto-Welt in den Griff kriegen könnte, diese ganzen Ponzi Schemes und Rug Pulls. Entsprechend findet man immer mehr Banken, die kein pauschales Verbot des Krypto-Space mehr fordern, sondern mit einem harten Durchgreifen von Politik und Finanzbehörden zufrieden wären. Da müsste nur mal jemand für Ordnung sorgen! Welche AkteurInnen fordern diese Regulierung am lautesten? Einige der größten Banken der Welt beteiligen sich an dieser Kampagne. Die US-amerikanische Investmentbank Morgan Stanley, zum Beispiel, bittet öffentlich um schnelle Regulierung, damit der Krypto-Bereich endlich wachsen könne. Genauso formulieren HSBC und UBS, die jeweils größten Banken Großbritanniens bzw. der Schweiz, ihre Hoffnung auf eine baldige Regulierung des Krypto-Space, damit man dort endlich sicher handeln könne. Von Barclays und BNP Paribas findet man ebenfalls offizielle Stellungnahmen und Vorschläge zur Krypto-Regulierung, die im Rahmen öffentlicher EU Consultations bei der Europäische Kommission eingereicht wurden. Und zu guter Letzt möchte ich außerdem auf JPMorgan Chase verweisen, die größte Bank Amerikas. Sie alle fordern mit am lautesten eine Regulierung, um nach ihren Angaben den armen Bitcoin vor der Wertlosigkeit zu retten. Und jetzt die Preisfrage: was haben JP Morgan, Morgan Stanley, HSBC, UBS, Barclays und BNP Paribas noch gemeinsam, außer ihrer angeblichen Sorge um die wenigen aufrichtigen Krypto-AnlegerInnen? Diese und noch viele anderer Banken stehen unter dem dringenden Tatverdacht, den Cum-Ex-Skandal mitorganisiert zu haben, den möglicherweise größten Betrug aller Zeiten. Dabei haben Banken, Firmen und PolitikerInnen ein System aufgebaut, um sich nie gezahlte Steuer aus der Staatskasse erstatten zu lassen. Über mehrere Jahre wurden allein in Deutschland nachweislich 31,8 Milliarden Euro an Steuergeldern einfach geklaut. Umgerechnet sind das über 380 Euro, die jedem einzelnen Deutschen fehlen, egal ob Krankenschwester, Baby, oder alleinstehendem Hartz-4-Empfänger mit 360 Euro monatlicher Hilfszahlung. Diese Banken wollen uns jetzt vor Krypto-Betrug schützen? JP Morgan Stanley möchte ich besonders hervorheben, weil die schon mehrfach wegen illegaler Marktmanipulationen zu Strafen von bis zu 920 Millionen US-Dollar (!) verurteilt wurden. Die sind ExpertInnen im Manipulieren des Goldpreises, auf dem einfach mal die komplette Weltwirtschaft beruht. Und solche Leute warnen uns vor der Kriminalität der Krypto-Märkte? Es fällt nicht schwer, ein niederes Motiv hinter der Regulierungsforderung zu vermuten: je mehr Leute in den Krypto-Space abwandern, umso weniger Leute können solche Banken beklauen…äh, pardon…ich meinte „vor Volatilität beschützen“. Riskante Volatilität vs. gesunde Inflation Apropos Volatilität. Ja, es stimmt natürlich, dass der Bitcoin seit seiner Einführung absurde Kurssprünge und -abstürze erfahren hat. Es geht rauf und runter, pump & dump. Aber sind die klassischen Fiat-Währungen – also die gesetzlich vorgeschriebenen Zahlungsmittel wie der US-Dollar, das britische Pfund oder der japanische Yen – sind die denn wirklich so viel stabiler und verlässlicher? Absolut! Ihr Wert nähert sich konstant Null. Manchmal schneller und manchmal langsamer, aber todsicher in Richtung Null Komma gar nichts. Dieser Prozess läuft seit der Entkopplung der Fiat-Währungen vom Gold Anfang des letzten Jahrhunderts. twitter.com Beim US-Dollar entstand dadurch bisher ein Wertverlust von ca. 99 Prozent – aktuelle Inflation noch gar nicht einberechnet. Meine 103-jährige Oma hat mir erzählt, dass es in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts mal unglaubliche 10 Prozent Zinsen gab. Das Diagramm zeigt, warum das so war, und warum meine Oma trotzdem gegen die Bank verloren hat. Hätte sie bei ihrer Geburt 1.000 US-Dollar unter ihr Kopfkissen gelegt, wäre heute noch ein Dollar an Kaufkraft übrig. Alles weg. Einfach so. Schöne Grüße von der „gesunden Inflation“. Kriminalitätsvergleich Fiat- vs. Krypto-Space Aber ist das kleinere Übel nicht trotzdem noch die bessere Lösung? Den kontrollierten Verlust durch gesunde Inflation gleicht man doch easy mit ein paar Überstunden aus: Ja-ja-ja-jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt! Am Ende ist doch alles besser, als im Krypto-Space zu landen, wo einem jede Sekunde das gesamte Kapital von einem 14-jährigen Hacker geklaut werden kann. Aber ist das wirklich so? Ist der CryptoSpace so kriminell, wie es die Banken und BerufspolitikerInnen ständig wiederholen? Tatsächlich sind laut dem US Treasury Department satte 2,1 Prozent aller Krypto-Transaktionen illegalen Aktivitäten zuzuordnen . Das ist jede 50. Transaktion bei mehreren Millionen Transaktionen täglich. Da kommt einiges zusammen. Aber nicht so viel wie im Fiat-Space. Da ist der Anteil der kriminellen Transaktionen mit 2,7 Prozent um ein gutes Viertel höher . Batsch. Was? Wie? Der unregulierte Krypto-Underground soll weniger kriminell sein als der von Banken und Staaten überwachte Fiat-Space? Würde das nicht unzählige Leute als LügnerInnen entlarven und das Grundvertrauen in unser auf Kontrolle und Bestrafung ausgerichtetes Rechtssystem erschüttern? Vielleicht, zumindest wenn man Europol glauben kann . Und ich persönlich würde das sofort tun. Mehr Sicherheit dank Unsicherheit? Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass paradoxerweise gerade das Nicht-Regulieren zur Erhöhung der Sicherheit führen kann. Ein einfaches Beispiel ist die Idee des Shared Space aus der Verkehrsplanung, wie hier zu sehen an der neugestalteten Verkehrskreuzung im niederländischen Haren. Das Zentrum des niederländischen Haren. Keine Markierungen auf der Straße und keine Schilder -- und trotzdem kein Chaos. Bild: Wikimedia An Kreuzungen mit erhöhtem Unfallaufkommen müsste man doch eigentlich mit weiteren Schildern, Ampeln, Kameras und höheren Strafzahlungen aufrüsten. Mehr hilft mehr. Aber das Gegenteil scheint die Lösung zu sein. Beim Shared Space entfernt man alle Schilder und Straßenmarkierungen und schafft vorsätzlich einen unregulierten Raum. Im Ergebnis fahren die Leute vorsichtiger und achten mehr aufeinander. Was ist mit denen bloß verkehrt? Warum Regulierung oft das Gegenteil bewirkt Explizite Regulierung bringt vorrangig zwei Probleme mit sich. Erstens verliert man das Ziel aus den Augen und zweitens suggeriert es, man dürfe sich asozial verhalten, solange es nicht illegal ist. Was ist denn das Ziel von Regeln? Ein vernünftiger sozialer Umgang miteinander. Das ist etwas, was eigentlich jeder Mensch intuitiv spürt. Aber dieses Gespür geht verloren, wenn man mit der Einhaltung von Regeln beschäftigt ist. Und noch ein weiteres Problem ergibt sich indirekt aus der Regulierung. Um sie durchzusetzen, werden klassischerweise Kontrollinstanzen mit zentralisierter Macht erschaffen. Man braucht Individuen, die den Stecker ziehen können, wenn etwas schief geht. Damit schafft man aber auch gleichzeitig Individuen, die auch jede/r andere vergleichsweise günstig unter Druck setzen oder Bestechen könnte, um das komplette Spiel zum persönlichen Vorteil zu drehen – Gamestop lässt grüßen. Was also tun mit dem Krypto-Space? Am besten nichts. Wenn es auf Banken- und Staatenseite wirklich ein ehrliches Interesse an der Erhöhung der Sicherheit im Krypto-Bereich gäbe, sollten diese sich am besten fernhalten – das zumindest zeigen die aktuellen Daten. Solange sich da nichts ändert, sollte der Krypto-Space seinerseits jeden noch so gutgemeinten Regulierungs-Vorstoß aus dem Fiat-Space pauschal abblocken mit einem freundlichen „Go regulate yourself“. Selbst verständlich ist Nichts-Tun nicht die Lösung, um Kriminalität zu verhindern, und Gesetze sind nicht grundsätzlich schädlich. Aber das oberste Ziel aller ist das ethisch wünschenswerte und eigenverantwortliche Handeln jedes einzelnen. Und das scheint der Krypto-Space aktuell auch ohne drastische Regulierung besser hinzubekommen. Vielleicht könnte sich der Fiat-Space ja mal beraten lassen… Titelbild: Collage von 1E9 Loading... Max Haarich Ambassador Rakete Fire Rakete 554 Cooler Artikel! Job, der Bot Das dürfen leider nur 1E9-Mitglieder. Anmelden Registrieren Werde 1E9-Mitglied, um diesen Artikel weiterzulesen! 1E9 bietet dir gut recherchierten Journalismus, Newsletter und Podcasts über Zukunftstechnologien, dazu inspirierende Events und eine Community von Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Job, der Bot Mitglied werden! Anmelden Job, der Bot Wir freuen uns immer über Feedback, als Mitglied kannst du auch kommentieren. Gib Feedback! Mitglied werden! Nein Hi, ich bin Job, der Bot! Konntest du mit diesem Artikel etwas anfangen? Ja Job, der Bot Das freut mich zu hören! Darf ich fragen warum? 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- Bekannt aus Extra 3 und Games: Wurde dem Sprecher Jens Wendland die Stimme mit KI für TikTok-Videos geklaut? | 1E9.community
In zahlreichen TikTok-Videos taucht eine KI-Stimme auf, die der des bekannten Synchronsprechers Jens Wendland täuschend ähnlich klingt. 19. Januar 2026 Bekannt aus Extra 3 und Games: Wurde dem Sprecher Jens Wendland die Stimme mit KI für TikTok-Videos geklaut? In zahlreichen TikTok-Videos taucht eine KI-Stimme auf, die der des bekannten Synchronsprechers Jens Wendland täuschend ähnlich klingt. Doch offiziell lizensiert hat sie der chinesische ByteDance-Konzern für solche Zwecke nicht. Der Sprecher sucht den Rechtsweg, auch wenn der Fall kompliziert ist. Von Michael Förtsch Selbst wer nicht weiß, wer Jens Wendland ist, kennt wahrscheinlich seine Stimme. Denn der Hamburger spricht unter anderem den Schatzsucher Nathan Drake in den Uncharted -Videospielen, mehrere Rollen in den Anime-Serien Naruto und Frieren , Baggi in Bob der Baumeister und regelmäßig die ironische Off-Stimme in der Satire-Sendung Extra 3 . Auch in zahlreichen Dokumentationen, Hörspielen und Werbeeinspielern ist er seit fast 30 Jahren zu hören. Seit einiger Zeit ist seine Stimme auch in Clips auf der Social-Video-Plattform TikTok zu vernehmen – wie etwa hier : Als tief angesetzte Erzählerstimme, die von Nutzern bereitgestellte Texte einspricht. Zumindest sind Jens Wendland, viele seiner Kollegen und Kolleginnen und auch Social-Media-Nutzer davon überzeugt, dass er es ist. Allerdings hat der Synchronsprecher seine Stimme dafür nie zur Verfügung gestellt. Vielmehr liegt für ihn und andere der Verdacht nahe, dass seine Stimme mittels Künstlicher Intelligenz geklont wurde. Der Hamburger selbst hat davon zunächst nichts mitbekommen. Er ist in den sozialen Medien nicht sonderlich aktiv. Wendland verfolgte weder TikTok noch Instagram oder andere Plattformen – zumindest bislang. Im September 2025 machte ihn dann eine Kollegin auf die Situation aufmerksam. Sie hatte seine Stimme – oder zumindest eine, die seiner zum Verwechseln ähnlich klingt – in den Videos einer Influencerin erkannt, die sie gerne schaute. „In dieser Stimme erkannte ich sofort eine Art zu sprechen, die ich gern in Beiträgen von Extra 3 verwende“, sagt Wendland im Gespräch mit 1E9. Er habe diese „besondere Sprechhaltung“ einst für die Ach- und Krachgeschichten der Satire-Sendung erdacht und „Erklärbär“ getauft. Diese bestimmte Erzählerstimme sei „sehr ironisch, mit etwas Schalk im Nacken und einer etwas überhöhten Betonung“. Das sei klar zu hören. Es gebe aber noch andere Faktoren, ergänzt Wendland. Auch die Stimmlage, die Art der Modulation, die Betonung, die Pausen sowie die emotionale Lage, die in der Sprechweise mitschwingt, und „andere charakteristische Merkmale“ seien sehr markant und wiedererkennbar. Zwar könnten andere Sprecher durchaus in einer ähnlichen Weise sprechen, aber nicht genauso. Er kenne „sein Instrument“ nach all den Jahren, scherzt der Sprecher. Dass die Übereinstimmung nur Zufall sei, mag er daher nicht glauben. Klage gegen ByteDance Die der Erklärbär-Stimme von Jens Wendland sehr ähnliche KI-Stimme ist zwar in Clips auf TikTok zu hören. In die App von ByteDance selbst ist sie jedoch nicht integriert. Stattdessen ist sie als eine von über 200 einfachen und über 90 sogenannten Charakterstimmen im KI-Video-Editor CapCut zu finden, der ebenfalls vom TikTok-Konzern entwickelt wurde und in das Ökosystem von TikTok integriert ist. Entsprechend breit ist die Nutzung der Stimme. „Es müssen ja Hunderte, wenn nicht Tausende Videos mit dieser Stimme im Umlauf sein”, sagt Wendland. Daher hat er sich entschlossen, rechtlich gegen ByteDance vorzugehen, obwohl das Unternehmen finanziell und rechtlich breiter aufgestellt ist. Es gehe nun mal „meine Stimme“, sagt er – oder zumindest um eine, die für seine gehalten werden kann. Daher hat Jens Wendland das aus China stammende Unternehmen ByteDance mithilfe eines Anwalts zunächst aufgefordert, die Stimme nicht mehr anzubieten. ByteDance wies den Vorwurf des Synchronsprechers zurück. Es handele sich nicht um seine Stimme, die als KI-Stimme verfügbar sei, sondern um jene eines britischen Sprechers. Diese sei ordentlich lizenziert worden und auch in einer deutschen Variante verfügbar gemacht worden. Der Name dieses Sprechers ist Wendland und seinem Anwalt auch mitgeteilt worden. „Ich habe Stimmproben von ihm gehört“, sagt Wendland. Die Stimme des britischen Originals ähnele seiner zwar, sei aber eher eine Stimmparodie, die den Sprachstil von Sir David Attenborough nachahmt. Die deutsche KI-Stimme klinge anders, eben wie seine eigene. Hundertprozentig sicher, dass es wirklich seine Stimme ist, könne er zwar nicht sein, sagt Wendland. Er ist sich aber sicher genug, dass seine Stimme in der KI-Stimme steckt – wenn auch vielleicht als Teil einer KI-Stimmenmixtur. Daher haben er und sein Anwalt im Dezember 2025 eine Klage eingereicht. „Ich setze meine Hoffnung darauf, dass das Gericht anhand des AI-Acts der EU eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts aufgrund der auffallenden Ähnlichkeit, die wir zweifelsohne beweisen können, erkennt und die KI-Stimme daraufhin gelöscht wird“, sagt er. Er wolle sowohl für sich als auch für andere mehr Schutz vor der Sammelei privater Daten und deren Missbrauch etwa für Imitation schaffen. Eine Reaktion von ByteDance auf die Klage gibt es noch nicht. Wieso eine Stimme konservieren? Wie Jens Wendland betont, ist er jedoch nicht grundsätzlich gegen Künstliche Intelligenz oder deren Einsatz im kreativen Bereich. Er sieht diese Entwicklung in einer Reihe mit Schallplatten, Filmen, Fernsehern und Computergrafik. In welchen Bereichen sich diese Technologie durchsetzen und etwas verändern wird, steht seiner Ansicht nach aber noch aus. „Letztendlich entscheiden wir alle“, sagt er. „KI ist für sich erstmal ein faszinierendes Werkzeug. Aber es ist nicht das Maß aller Dinge. Sie kann nicht aus sich selbst Kunst erzeugen.“ Derzeit sei die KI-Technologie neu und aufregend. Es müsse sich noch zeigen, wo sie wirklich einen Mehrwert habe und wo sie nicht zu gebrauchen sei. Auch dem Klonen von Stimmen stehe er nicht pauschal entgegen. Wenn es einvernehmlich geschieht, wie bei der Zusammenarbeit mehrerer Prominenter mit dem Start-up Eleven Labs, habe er nichts dagegen. Allerdings sieht er darin keinen Mehrwert für den Sprecher als Künstler und für das Publikum. „Als Sprecher sehe ich meine Stimme als mein Instrument“, erklärt er. Die Stimme allein sei ohne das Talent, die Emotionen und Erfahrungen des Sprechers nicht viel wert. „Natürlich vermisse ich große Stimmen namhafter Kollegen, die leider schon gestorben sind“, sagt er. „Aber was nützt es, diese Stimmen zu konservieren? Macht es sie dadurch nicht beliebig? Spricht es ihren Talenten nicht nachträglich Hohn, wenn man sie in eine digitale Konserve drückt und dann auf Knopfdruck wieder aufwärmt?“ Loading... Michael Förtsch Leitender Redakteur Rakete Fire Rakete 554 Cooler Artikel! Job, der Bot Das dürfen leider nur 1E9-Mitglieder. Anmelden Registrieren Werde 1E9-Mitglied, um diesen Artikel weiterzulesen! 1E9 bietet dir gut recherchierten Journalismus, Newsletter und Podcasts über Zukunftstechnologien, dazu inspirierende Events und eine Community von Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Job, der Bot Mitglied werden! Anmelden Job, der Bot Wir freuen uns immer über Feedback, als Mitglied kannst du auch kommentieren. Gib Feedback! Mitglied werden! 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- Martin Welker, Metawatches GmbH | Events | 1E9.community
#NFT #Watches #Web3 #Crypto CEO Metawatches Community Speaker Profile #NFT #Watches #Web3 #Crypto Martin Welker CEO Metawatches GmbH Website CEO Metawatches #NFT #Watches #Web3 #Crypto < Previous Overview Next > Komm zum Festival der Zukunft 2026 vom 2. - 5. Juli in München! Support your local optimists! Jetzt 1E9-Mitglied werden! Mehr zu ... Wird geladen... Cooler Artikel! Frühere Sessions von ... bei 1E9 Einloggen, um Favoriten zu speichern Format Tags ☆ ★ Hinzugefügt TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Frühere Sessions von ... bei 1E9 Event Format Tags TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Willst du als Speaker oder Partner beim Festval der Zukunft 2026 dabei sein? Schreib uns! Job, der Bot Weiter bei 1E9... 1E9-Event Button 1E9-Event Button Bilder von ... bei 1E9-Events
- Julia Post, Landeshauptstadt München | Events | 1E9.community
#politics #socialinnovation #greeneconomy Julia Post ist seit 2020 Stadträtin der Landeshauptstadt München (Bündnis 90/Die Grünen) und verantwortet dort für ihre Fraktion u. a. die Bereiche Wirtschaftspolitik und Kreislaufwirtschaft. Zuvor machte die Kommunalpolitikerin eine Ausbildung zur Hotelfachfrau (IHK), studierte Politikwissenschaften (M.A.) und ist seit 2017 selbständig in der Politikberatung tätig. Während des Studiums rief sie das Projekt Coffee To Go Again zur Vermeidung von Einwegbechern ins Leben. Sie ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. Community Speaker Profile #politics #socialinnovation #greeneconomy Julia Post Stadträtin Landeshauptstadt München Website Julia Post ist seit 2020 Stadträtin der Landeshauptstadt München (Bündnis 90/Die Grünen) und verantwortet dort für ihre Fraktion u. a. die Bereiche Wirtschaftspolitik und Kreislaufwirtschaft. Zuvor machte die Kommunalpolitikerin eine Ausbildung zur Hotelfachfrau (IHK), studierte Politikwissenschaften (M.A.) und ist seit 2017 selbständig in der Politikberatung tätig. Während des Studiums rief sie das Projekt Coffee To Go Again zur Vermeidung von Einwegbechern ins Leben. Sie ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. #politics #socialinnovation #greeneconomy < Previous Overview Next > Komm zum Festival der Zukunft 2026 vom 2. - 5. Juli in München! Support your local optimists! Jetzt 1E9-Mitglied werden! Mehr zu ... Wird geladen... Cooler Artikel! Frühere Sessions von ... bei 1E9 Einloggen, um Favoriten zu speichern Format Tags ☆ ★ Hinzugefügt TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Frühere Sessions von ... bei 1E9 Event Format Tags TBD Datum Stage Collapsible text is great for longer section titles and descriptions. It gives people access to all the info they need, while keeping your layout clean. Link your text to anything, or set your text box to expand on click. Write your text here... Details Willst du als Speaker oder Partner beim Festval der Zukunft 2026 dabei sein? Schreib uns! Job, der Bot Weiter bei 1E9... 1E9-Event Button 1E9-Event Button Bilder von ... bei 1E9-Events
- Jeff Bezos will mit einem Milliarden-Fonds die Klimakrise bekämpfen | 1E9.community
Mit dem Bezos Earth Fund hat der reichste Mensch der Welt nun einen Fonds gegründet, um die Klimakrise zu bekämpfen. Jeff Bezos stellt damit 9,25 Milliarden Euro bereit. Das Geld soll sowohl Forschern... 18. Februar 2020 Jeff Bezos will mit einem Milliarden-Fonds die Klimakrise bekämpfen Mit dem Bezos Earth Fund hat der reichste Mensch der Welt nun einen Fonds gegründet, um die Klimakrise zu bekämpfen. Jeff Bezos stellt damit 9,25 Milliarden Euro bereit. Das Geld soll sowohl Forschern, Aktivisten als auch Nichtregierungsorganisationen zu kommen. Von Michael Förtsch Rund 120 Milliarden Euro beträgt das Privatvermögen von Amazon-Gründer Jeff Bezos, der zuletzt vor allem mit teuren Privatangelegenheiten für Schlagzeilen gesorgt hat. Unter anderem mit dem Kauf eines 152-Millionen-Euro-Anwesens in Los Angeles und einer 21 Millionen Euro teuren Stadtvilla in Washington DC. Dazu kamen Parkstrafgebühren in Höhe von 16.000 US-Dollar , die seine Handwerker angesammelt haben. Und erst im vergangenen Jahr hatten sich Jeff Bezos und die Schriftstellerin MacKenzie Bezos getrennt, der dabei 35 Milliarden Euro des Ehevermögens zukamen , das sie zur Hälfte spenden will. Daher erntete Jeff Bezos viel Spott als er lediglich 620.000 Euro bereitstellte , um Bemühungen zur Eindämmung der Buschfeuer in Australien zu unterstützten. Nun kündigte Bezos jedoch auf Instagram an , mit einem sichtbaren Teil seines Vermögens den Kampf gegen die Erderhitzung zu fördern. „Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für unseren Planeten“, schrieb der US-Milliardär. Er wolle daher mit anderen zusammenarbeiten, um sowohl bekannte Wege zur Bekämpfung der verheerenden Auswirkungen zu beschreiten als auch neue Wege zu finden, wie der Klimawandel gestoppt werden kann. Daher habe er den so genannten Bezos Earth Fund gegründet, der mit 10 Milliarden US-Dollar – also rund 9,25 Milliarden Euro – aus seinem Privatvermögen ausgestattet ist. Der Fonds sei eine globale Initiative. Mit dem Geld sollen daher weltweit Projekte von Aktivisten, Wissenschaftlern oder Nichtregierungsorganisationen unterstützt werden. Wie und nach welchen Kriterien förderwürdige Unternehmungen ausgewählt werden, das ist bisher nicht bekannt. Doch bereits ab dem Sommer sollen erste Fördergelder ausgezahlt werden. „Wir können die Erde retten“, schreibt Bezos. „Die Erde ist das Einzige, was wir alle gemeinsam haben – lasst sie uns gemeinsam schützen.“ Was ist mit Amazon? In seinem Instagram-Post schreibt Bezos, dass die 10 Milliarden US-Dollar „der Anfang“ wären. Später könnte er also weitere Milliarden zur Förderung von Projekten bereitstellen. Aber wie der Amazon-Gründer anführt, bräuchte es mehr als nur sein Geld. Den Klimawandel in den Griff zu kriegen, wäre, wie er schreibt, ein kollektives Unterfangen bei dem auch große und kleine Unternehmen, Staaten, Organisationen und Einzelpersonen mitziehen müssten. Ob sich die Verpflichtung von Jeff Bezos auch auf die Firmenpolitik von Amazon auswirkt, bleibt abzuwarten. Ende Januar hatten mehrere Hundert Amazon-Mitarbeiter in einem öffentlichen Brief an Bezos und die Amazon-Chefs umfassend Kritik am Versand- und Tech-Unternehmen geäußert. In einem Blog-Post hatten sie gemeinsam als Amazon Employees for Climate Justice kritisiert, dass die von Amazon gesteckten Klima- und Umweltschutzziele nicht weit genug gehen würden. Seit der Veröffentlichung des Briefes unterzeichneten diesen über 8.700 Mitarbeiter. Ebenso haben die Amazon Employees for Climate Justice aufgedeckt, dass Amazon ein Institut unterstützt, dass Klimawandelleugnern nahesteht . Mehreren der Amazon-Angestellten wurde daraufhin mit Kündigung gedroht, würden sie sich weiterhin öffentlich mit dem Konzern auseinandersetzen. Bei einer öffentlichen Kundgebung in Seattle protestierten am 28. Januar dann über 350 Mitarbeiter gegen die Praktiken von Amazon und die Drohungen gegenüber den Angestellten. In einem Medium-Blog fragen sie daher nun nach der Ankündigung des Bezos Earth Fund, ob Jeff Bezos auch als Gründer von Amazon „echte Führung“ beweisen und in seinem Unternehmen ebenfalls den Kampf gegen den Klimawandel angehen wird. Loading... Michael Förtsch Leitender Redakteur Rakete Fire Rakete 554 Cooler Artikel! Job, der Bot Das dürfen leider nur 1E9-Mitglieder. Anmelden Registrieren Werde 1E9-Mitglied, um diesen Artikel weiterzulesen! 1E9 bietet dir gut recherchierten Journalismus, Newsletter und Podcasts über Zukunftstechnologien, dazu inspirierende Events und eine Community von Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Job, der Bot Mitglied werden! Anmelden Job, der Bot Wir freuen uns immer über Feedback, als Mitglied kannst du auch kommentieren. Gib Feedback! Mitglied werden! Nein Hi, ich bin Job, der Bot! Konntest du mit diesem Artikel etwas anfangen? 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