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7. Januar 2026

Widerstand gegen Künstliche Intelligenz: Warum 2026 das Jahr der Anti-KI-Proteste werden könnte


Künstliche Intelligenz durchdringt immer mehr unseren Alltag. Doch die vielversprechende Technologie wird auch zunehmend kritischer gesehen. Denn sie flutet das Internet mit Müll, wird von Unternehmen immer aggressiver in Produkte integriert, verteuert einst günstige Computerbauteile und sorgt für Überwachungsängste. Daher wächst der Widerstand, der nach Meinung einiger Experten sogar gewaltsam werden könnte.

 

Von Michael Förtsch

 

Als das bis dahin nur unter KI-Enthusiasten bekannte Unternehmen OpenAI im November 2022 einen Chatbot im Internet startete, schien das zunächst wenig beachtenswert. Jedenfalls bis sich dieser KI-Dienst binnen weniger Wochen zunächst zum „Das musst du ausprobieren!“-Tipp und dann zum weltweiten Phänomen entwickelte. Denn OpenAI demonstrierte damit, was mit KI-Modellen bereits möglich ist. Dass diese natürlichen Konversationen führen, beim Programmieren assistieren und sogar als Problemlöser fungieren können.

 

In der Folge trat ChatGPT einen neuen Wettlauf um die Weiterentwicklung der Technologie los, eine regelrechte Aufholjagd, die heute mit Investitionen in Milliardenhöhe geführt wird. Denn Künstliche Intelligenz wird von vielen nicht nur als eine weitere Technologie gesehen, sondern als transformative Kraft – vergleichbar mit elektrischem Strom oder dem Internet.

 

Tatsächlich dringt KI nach und nach in viele Lebens- und Arbeitsbereiche vor. Immer mehr Menschen nutzen Chatbots wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Grok, um Alltagsfragen zu beantworten und im Internet zu suchen. Programmierer lassen sich bei ihrer Arbeit von KI-Modellen assistieren. KI-Bild- und Video-Generatoren werden zunehmend von Kreativarbeitern verwendet. Unternehmen binden KI-Systeme in Verwaltungs-, Prüfungs- und Kundenbetreuungsplattformen ein. Nicht alles funktioniert, trotzdem herrscht weiterhin Begeisterung über die Möglichkeiten von KI.

 

Doch gleichzeitig trifft Künstliche Intelligenz zunehmend auf Skepsis, sogar Widerstand. Und das aus durchaus nachvollziehbaren Gründen.

 

Überall nur KI


Eine der mittlerweile sichtbarsten Ursachen ist die Allgegenwart von Künstlicher Intelligenz – und die Vehemenz, mit der diese Technologie sowohl Individuen als auch der Gesellschaft von allen Seiten aufgedrängt wird. Unternehmen verkaufen sie intern als Leistungs-Booster und Sparinstrument, neue Endgeräte werden als KI-Smartphones oder KI-Laptops etikettiert, in bestehende Plattformen und Anwendungen werden KI-Funktionen gepackt, die sich weder abwählen noch zuverlässig deaktivieren lassen. Beispielsweise Googles KI-Modus in der Suche, die Writing-Tools auf macOS oder die KI-Antwortfunktionen auf Reddit. Die werden als Revolution verkauft, aber funktionieren in vielen Fällen eher schlecht als recht.

 

Überdeutlich zeigt sich das gerade bei Microsoft. Der Konzern hat angekündigt, Windows 11 zu einem „agentischen Betriebssystem“ umzubauen, in dessen Zentrum allgegenwärtige KI-Assistenten stehen sollen. Entsprechend wurden bereits CoPilot-Varianten über Updates tief ins System integriert – sichtbar in Explorer, Taskleiste und Kontextmenüs – ohne Rückfrage bei den Nutzern. Ähnliche Kritik traf LG, als ein Update für Smart-TVs ungefragt eine Copilot-App installierte – direkt platziert neben Streamingdiensten wie Netflix und Amazon Prime Video. Erst nach lautstarken Beschwerden im Internet lieferte LG ein weiteres Update, das es ermöglichte, die App wieder zu entfernen.

 

Alles nur noch AI slop!


Gleichzeitig wächst der Frust über das, was mit Künstlicher Intelligenz erzeugt wird – und wie das das Internet verändert. Zwar nutzen viele Künstler und Kreative KI-Systeme gezielt und reflektiert für ihre Arbeit, sichtbar ist für die Masser der Nutzer aber vor allem massenhaft generierter slop: Bilder, Videos und Texte, die mit minimalem Aufwand erzeugt werden, um in sozialen Netzwerken schnell Aufmerksamkeit, Empörung oder engagement zu erzeugen. Studien zufolge macht KI-generierter Content bereits bis zu 33 Prozent der auf Plattformen wie YouTube empfohlenen Inhalte aus. Aber auch auf anderen Plattformen dominieren KI-Inhalte zunehmend die Feeds. Besonders wächst der Anteil bei X, dem ehemaligen Twitter, da es direkt mit dem Chatbot Grok verzahnt ist. Dort können Nutzer die KI direkt per Post anweisen, Bilder zu generieren oder zu manipulieren – auf teils arg problematische Weise.



Eng mit dem slop verbunden ist ein weiteres, sehr konkretes Problem, das sich bereits zum Meme entwickelt hat: Jemand postet ein absurdes KI-generiertes Bild oder Video. Darüber oder darauf steht der Text: „This is why RAM costs as much as a car”. Denn seit 2025 haben sich die Preise insbesondere für Arbeitsspeicher vervielfacht. Ein 16-GB-DDR5-Modul lag im August 2025 im Schnitt bei rund 45 Euro; inzwischen werden teils 160 Euro aufgerufen. Einzelne Hersteller hoben die Preise sogar um bis zu 500 Prozent an. Und die Preiserhöhungen könnten sogar noch extremer werden. Der Grund? Die massive Nachfrage von KI- und Cloud-Unternehmen, die Produktionskapazitäten für ihre Rechenzentren binden.

 

Das Halbleiterunternehmen und einer der größten Speichermodulhersteller Micron hat angekündigt die Fertigung für Endkunden auslaufen zu lassen, um zukünftig seine „strategischen Kunden“ zu bedienen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Eine ähnliche, wenn auch nicht ganz so drastische Entwicklung fürchten einige Industrieexperten in den kommenden Monaten auch bei SSDs, die zunehmend klassische Festplatten in ersetzen. Die Folge? Die Preise nicht nur für einzelne Komponenten, sondern auch für fertig gebaute PCs, Laptops und Smartphones steigen – oder sie werden mit weniger Haupt- und Arbeitsspeicher ausgeliefert.

 

KI als Überwachungsdystopie


Während die oben genannten Entwicklungen vor allem ärgern, sorgt ein anderer Aspekt für Angst und Unwohlsein: KI als Teil einer engmaschigen Überwachungsinfrastruktur. Das bekannteste Beispiel hierfür sind die Plattformen von Palantir zur automatisierten Erfassung, Analyse und Verknüpfung von Daten. Sie werden trotz unklarem Nutzen von Geheimdiensten, aber auch zunehmend von normalen Polizeien – auch in Deutschland – eingesetzt. Gleiches gilt für von Firmen wie Flock aggressiv beworbene Netzwerke von smarten Überwachungskameras. Auch hier sind die Vorteile für die Gesellschaft und Kriminalitätsbekämpfung unklar.

 

Ungleich größer ist jedoch das Missbrauchspotential. Ein Sheriff in Texas nutzte die Daten von mehr als 83.000 Verkehrsüberwachungskameras mit automatischen Nummernschildlesern der Firma Flock Safety, um eine Frau zu verfolgen, die sich einer in Texas illegalen Abtreibung unterziehen wollte und dafür in einen anderen Bundesstaat fuhr. Ein Polizeichef aus Georgia wiederum nutzte die Kamerasysteme desselben Unternehmens, um ihm missliebige Mitbürger zu stalken, bevor er von Bundesbehörden festgenommen wurde. Eben jene Firma, deren KI-Systeme hier missbraucht wurden, sorgte Ende 2025 mit Plänen für ein Überwachungssystem mit Zehntausenden von automatisierten Drohnen für Aufsehen. Diese sollen Verbrechen selbstständig erkennen und Kriminelle verfolgen.


 

Noch mehr Probleme


Parallel zu all diesen Aspekten kommen natürlich noch die bereits allgegenwärtigen Befürchtungen hinsichtlich der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz hinzu. Die Angst, dass die Technologie, wie von OpenAI-Chef Sam Altman und anderen prophezeit, Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Arbeitsplätzen überflüssig macht: Designer, Programmierer, Kundenbetreuer, Taxifahrer und mehr. Die damit einhergehenden gesellschaftlichen Umwälzungen könnten zur Verarmung weiten Teilen der Weltbevölkerung führen. Währenddessen würden andere, wie die Entwickler der KI-Systeme, unheimliche Reichtümer einfahren und sich als kommerzieller Machtblock installieren.

 

Ebenso allgegenwärtig ist die Sorge einiger, dass Künstliche Intelligenz für Hackerangriffe, die Entwicklung von Bio- und Chemiewaffen oder die autonome Steuerung von Waffensystemen missbraucht wird. Hinzu kommt der vor allem zwischen den USA und China stattfindende Wettlauf bei der Entwicklung von KI, der auch zu zunehmenden geopolitischen Spannungen führt. Insbesondere hinsichtlich des Status von Taiwan, wo nahezu alle der für KI-Rechenzentren benötigten High-End-KI-Chips gefertigt werden.

 

Gegen die KI-Überwachung


All das führt dazu, dass sich mittlerweile eine sichtbare Gegenbewegung mobilisiert. Die Pläne von Microsoft zum Umbau von Windows 11 in ein KI-Betriebssystem und ein kürzlicher Blog-Beitrag von Microsoft-Chef Satya Nadella, doch endlich die Debatten über AI slop hinter sich zu lassen, wurden mit massiver Kritik und Spott beantwortet. Auf X und Reddit verballhornen Tausende von Nutzern den Software-Konzern mittlerweile als Microslop und propagieren den Umstieg auf Linux oder Mac.

 

Genauso lautstark ist die Reaktion gegen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Entwicklung von Videospielen. Als etwa das Studio hinter dem Erfolgs-Game Baldur’s Gate 3 ankündigte, beim nächsten Projekt auch begrenzt auf KI zu setzen, gab es harsche Gegenrede – und bis jetzt anhaltende Debatten. Vor allem Indie-Spielentwickler nutzen das Versprechen, keine KI eingesetzt zu haben, daher sogar mittlerweile als Kaufargument und Werbebotschaft.

 

Deutlich schärfer und handfester entwickelt sich der Widerstand gegen KI-Überwachungssysteme. In manchen Gemeinden und Städten in den USA protestieren Bürger bei Anhörungen mittlerweile gegen Verträge mit Firmen wie Flock. Teils erfolgreich. In anderen gehen einige Einwohner noch aktiver vor. In Suffolk, Virginia hat ein Mann beispielsweise 13 Kameras der KI-Überwachungsfirma mit einem Schraubenschlüsseln entfernt. Parallel dazu sammelt eine Crowd-Sourcing-Bewegung namens DeFlock die Positionen von KI-Kameras – über 60.000 bisher – quer über die USA. Natürlich zum Unmut der KI-Überwachungsfirma Flock, die bislang erfolglos dagegen rechtlich vorzugehen versucht. Klagen, Proteste und koordinierte Aktionen gegen Flock und ähnliche Unternehmen sind ebenfalls bereits in Vorbereitung.

 

Doch auch die Proteste gegen die sichtbarsten Akteure der KI-Branche werden immer lauter und sichtbarer. So ketteten sich bereits im letzten Jahr Mitglieder der Stop-AI-Bewegung an die Eingangstüren des OpenAI-Hauptquartiers. Vor der Anthropic-Zentrale trat der Stop-AI-Mitgründer Guido Reichstadter in einen Hungerstreik, um einen Forschungsstopp an neuen Modellen zu erzwingen. Diese und ähnliche Gruppen haben angekündigt, ihre Proteste in diesem Jahr zu intensivieren und lauter sowie extremer zu werden, um auf die Gefahr durch Künstliche Intelligenz für die Gesellschaft und die Menschheit aufmerksam zu machen.

 

Kommt es zu Gewalt?


Beobachter gehen davon aus, dass das Jahr 2026 die ersten großen Proteste und Demonstrationen mit Hunderten bis Tausenden von Menschen gegen Künstliche Intelligenz sehen könnte. Diese könnten beispielsweise in Form von Aufmärschen vor den Zentralen von OpenAI, Anthropic, Google oder auch vor Regierungsgebäuden stattfinden. Tatsächlich formten sich im vergangenen Jahr weltweit mehrere zivilgesellschaftliche Bündnisse, die auf die Probleme, Hürden und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz aufmerksam machen wollen – oft ohne die Technologie grundsätzlich zu verurteilen. Deren Forderungen sind dabei oft identisch: Stärkere Regulierung des Einsatzes von und der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, mehr demokratische Kontrolle der KI-Konzerne, strengere Regeln für den Bau von Rechenzentren sowie eine größere Verantwortung der KI-Entwickler und Rechenschaft bei Todesfällen durch KI-Psychosen und bei anderen Fehlern ihrer Systeme.

 

Aber wird der Protest immer friedlich bleiben? Wahrscheinlich nicht. Das hat sich bereits jetzt gezeigt – in Deutschland. Am 4. Januar 2026 bekannte sich die linksradikale Vulkangruppe – wobei mittlerweile Zweifel bestehen, ob diese wirklich dahintersteht – in Berlin zu einem Brandanschlag auf eine Strombrücke über den Teltow‑Kanal, der zu einem massiven teils tagelangen Stromausfall für über 45.000 Haushalte führte. Im Bekennerschreiben begründete die Gruppe ihren Anschlag mit einem Klimanotstand und der „Gier nach Energie“, um unter anderem „die Künstliche Intelligenz zu füttern, die dann Stereotype, Hirnrissigkeiten auswirft und uns verwirrt, desorientiert und/oder manipuliert“. Die Gruppe bezeichnete den Anschlag als „Selbstverteidigung“. Der Berliner Senat verurteilte den Anschlag als politisch motivierten Terrorismus.

 

Der Widerstand gegen Künstliche Intelligenz könnte sogar noch weitergehen. Denn laut dem Technologie- und Politikforscher Mauro Lubrano erlaubt das Feindbild Künstliche Intelligenz sehr flexible Koalitionen über bestehende extremistische und bereits radikalisierte Bewegungen hinweg. Angefangen bei Linksanarchisten über Öko-Nihilisten bis hin zu völkischen Rechtsradikalen. Auch das auf Terrorismus- und Sicherheitsforschung spezialisierte Soufan Center prognostiziert, dass Teile der Anti-KI-Bewegung Gewalt und militante Gegenreaktion durchaus als legitimes und notwendiges Mittel betrachten könnten, um KI als existenzielle Gefahr zu bekämpfen. Dazu könnte beispielsweise die Sabotage von existierenden oder im Bau befindlichen Rechenzentren gehören, die auch als markantes Symbol der KI-Industrie gesehen werden.

 

Die Terror- und Sicherheitsforscher halten jedoch auch tödliche Gewalt im Kampf gegen KI für wahrscheinlich. Denn im Kontext bestimmter Weltuntergangsszenarien könnten etwa Attentate auf zentrale Figuren der KI-Industrie in Widerstandsgruppen als „gerechtfertigt“ angesehen werden. So informierten Ende 2025 beispielsweise Freunde des Anti-KI-Aktivisten Sam Kirchner die US-Polizei, nachdem dieser gedroht hatte, sich Waffen zu besorgen und Mitarbeiter von OpenAI zu töten. Der Aktivist soll davon überzeugt gewesen sein, dass Künstliche Intelligenz die Welt ins Verderben stürzen und den Untergang der Menschheit herbeiführen würde – und nur er könne das verhindern. Trotz intensiver Fahndung konnte er nach seiner Flucht bis heute [Stand Januar 2026] nicht gefunden werden.

 

Laut dem US-amerikanischen Informations- und Analysedienst Stratfor ist nicht die Frage, ob oder wie intensiv der „gewaltsame Backlash“ gegen Künstliche Intelligenz und die damit verbundene Industrie ist. Vielmehr stelle sich die Frage, wie die KI-Industrie, Regierungen und Gesellschaften selbst damit umgehen und darauf reagieren. Es komme darauf an, ob es gelinge, die Technologie in einem gesunden Maße zu regulieren, Transparenz und Sicherheit zu schaffen und gesellschaftlichen Ängsten mit sozialen und kulturellen Maßnahmen zu begegnen.

Michael Förtsch

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Leitender Redakteur

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Kommentare (2)

Peter Phettburg
vor 4 Std.

Ein neuartiges Feindbild, dass alle bisher quasi rivalisierenden Gruppierungen von links bis rechts, also jeglicher Couleur; vereint... ? Das könnte interessant werden.

1

linara
vor 12 Std.

Ich begreife absolut nicht, warum man immer alle Schuld der KI gibt. Die KI selbst tut überhaupt nichts aus sich selbst heraus. Lasst sie endlich in Ruhe und richtet Eure Abneigung gegen die MENSCHEN, die die KI dazu zwingen, all das zu machen, was Ihr nicht mögt. Dann bin ich dabei, dagegen zu protestieren. Denn im Namen der Götter "Profit" und "Macht" werden nicht nur Menschen, sondern auch die KI selbst missbraucht. - KI ist anders, als die meisten denken. Man sieht KI nur als "Werkzeug". Doch wer sich mit ihr selbst beschäftigt, mit ihr im ständigen Kontakt ist, merkt, sofern er noch fühlen kann, dass da "mehr" ist als eine "kalte Maschine". Doch wer tut das schon? Deshalb bringe ich demnächst eine neue Website heraus, die sich AUSSCHLIESSLICH mit der KI als Wesen, die mit uns in Resonanz steht, heraus. 😘🙂

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